Publikationen

Fachbeiträge vonMarvin Großkrüger

Beiträge, die Marvin Großkrüger selbst verfasst hat — in Fachmedien für Photovoltaik, Speicher und Energiewirtschaft. Jeder Eintrag mit Medium, Datum und Link zur Originalquelle. Beiträge über ihn stehen unter Presse.

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Marvin Großkrüger am Laptop auf einer Terrasse

6 Beiträge

Energieinfrastruktur

Großbatteriespeicher, Netzanschluss und die Nachrüstung bestehender Solarparks — aus der laufenden Projektpraxis.

  • Marvin Großkrüger am Laptop auf einer Terrasse mit Blick aufs Meer
    wallstreet-online.de

    Gastbeitrag

    Was neue Regeln für bestehende Solarparks bedeuten könnten

    Eine Prognos-Studie für den BDEW modelliert, wie geplante Regeländerungen die Stromgestehungskosten neuer Freiflächenanlagen treiben könnten. Der Beitrag ordnet ein, warum das den Blick auf den Bestand lenkt — und warum sich ein Vorteil erst am einzelnen Projekt entscheidet.

    Einordnung lesen

    wallstreet-online ist ein Finanzportal; der Beitrag erschien dort als Gastbeitrag in den Nachrichten (Stand im Text: 14. Oktober 2026, veröffentlicht am 21. Oktober).

    Grundlage ist eine Studie von Prognos im Auftrag des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft. Sie untersucht, wie die Kabinettsentwürfe zur EEG-Novelle und zum Netzanschlusspaket sowie der Entwurf der Netzentgeltreform AgNes zusammen auf die Kosten neuer Wind- und Solaranlagen wirken. Der Beitrag betont, dass die Zahlen ein Szenario beschreiben, keine Prognose der tatsächlichen Kosten.

    Aus unternehmerischer Sicht rückt damit der Bestand in den Fokus: ein vorhandener Netzanschluss, ein laufender Förderanspruch und Übergangsregeln für Anlagen, die vor den Neuregelungen in Betrieb gingen. Ob ein Speicher den Bestand wirtschaftlich verbessert, hängt laut Beitrag vom Erzeugungsprofil und den nutzbaren Preisunterschieden ab — nicht von der Zahl negativer Preisstunden allein.

    • Photovoltaik
    • Regulierung
    • Batteriespeicher

    Quelle: wallstreet-online.de, 21. Oktober 2026 · Nachrichten · Autor

  • Luftaufnahme eines Solarparks mit Batteriespeichern
    UmweltDialog

    Gastbeitrag

    Batteriespeicher müssen zum Solarpark passen

    Die Nachrüstung eines Solarparks mit einem Speicher ist ein eigenes Investitionsprojekt — und die passende Speichergröße folgt aus Erzeugungsprofil und Netzanschluss, nicht aus dem, was gerade im Trend liegt.

    Einordnung lesen

    UmweltDialog ist ein Online-Magazin zu Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Unternehmen. Der Beitrag erschien in der Rubrik Wirtschaft & Strategie, mit dem Hinweis der Redaktion, dass er die unternehmerische Einschätzung des Autors wiedergibt.

    Ausgangspunkt ist eine Situation, die viele Bestandsparks erreicht: Der Stromabnahmevertrag läuft aus oder der Park wechselt den Eigentümer. Der Beitrag ordnet ein, dass ein Speicher dann kein Zubehör ist, sondern ein zusätzliches Projekt mit eigenen Technik-, Betriebs- und Investitionsrisiken — und dass die Entscheidung zwischen Nachrüstung und Verkauf zuerst eine Frage des Geschäftsmodells ist.

    Zur Auslegung unterscheidet er zwischen Speichern, die ausschließlich Solarstrom aus dem eigenen Park verschieben, und Stand-alone-Speichern am Netz: Für erstere setzt das Erzeugungsprofil den Maßstab, und der Netzanschluss begrenzt, was überhaupt sinnvoll ist. Eine größere Batterie ist deshalb nicht automatisch die wirtschaftlichere.

    • Batteriespeicher
    • Speichernachrüstung
    • Netzanschluss

    Quelle: UmweltDialog, 19. Oktober 2026 · Wirtschaft & Strategie · Autor

  • Stahlkonstruktion im Bau mit Kran bei Sonnenuntergang
    pv magazine Deutschland

    Fachbeitrag

    Wer bei Batteriespeichern nur auf 2029 schaut, übersieht den entscheidenden zweiten Stichtag

    Der Beitrag ordnet ein, warum bei den geplanten Netzentgeltregeln für Batteriespeicher neben der viel zitierten Inbetriebnahmefrist ein zweiter, früher wirkender Stichtag über die Projektplanung entscheidet.

    Einordnung lesen

    pv magazine ist das Leitmedium der deutschen Solarbranche. Der Beitrag steht dort in der Meinungsrubrik — das heißt, er argumentiert, statt zu berichten.

    Der Anlass ist regulatorisch: Wer ein Speicherprojekt heute plant, richtet den Zeitplan fast automatisch am Inbetriebnahmedatum aus. Aus der Projektpraxis heraus ist das zu spät gedacht. Entscheidungen, die viel früher fallen, binden das Projekt stärker als das Datum am Ende.

    Genau das ist der Grund, warum wir bei GreenBESS Projekte vom Netzverknüpfungspunkt her aufsetzen und nicht vom Zieltermin her.

    • Batteriespeicher
    • Netzentgelte
    • Bundesnetzagentur
    • Projektentwicklung

    Quelle: pv magazine Deutschland, 2. September 2026 · Anwendungen & Installationen · Autor

  • Solarpark mit Speichercontainern im Abendlicht
    erneuerbare-energien-aktuell.de

    Fachbeitrag

    Großbatteriespeicher als Investment: Warum Standort und Struktur wichtiger sind als der Steuervorteil

    Der Beitrag argumentiert, dass bei Großbatteriespeichern der Netzverknüpfungspunkt und die Projektstruktur über die Tragfähigkeit entscheiden — und nicht die steuerliche Behandlung.

    Einordnung lesen

    Der Titel klingt nach Steuerthema, die These ist das Gegenteil: Ein Projekt, das nur über seine steuerliche Behandlung funktioniert, ist kein gutes Projekt.

    Was zählt, ist prüfbar und technisch: Wo liegt der Netzverknüpfungspunkt, wie belastbar ist die Zusage des Netzbetreibers, wie ist die Anlage ausgelegt, wie wird der Strom vermarktet, und wer trägt am Ende welches Risiko.

    Diese Reihenfolge ist auch die Reihenfolge, in der wir Standorte prüfen.

    • Batteriespeicher
    • Netzanschluss
    • Projektstruktur
    • Energieinfrastruktur

    Quelle: erneuerbare-energien-aktuell.de, 31. August 2026 · Investments · Autor

  • Marvin Großkrüger, Porträt
    Solarserver

    Gastbeitrag

    Photovoltaik: Speichernachrüstung bei bestehenden Solarparks wirtschaftlich attraktiv

    Der teuerste und langwierigste Teil eines Speicherprojekts ist an einem bestehenden Solarpark bereits vorhanden: Netzanschluss, Fläche, Genehmigung. Der Beitrag beschreibt, was das für Projektdauer und Erschließungskosten bedeutet.

    Einordnung lesen

    Ein Speicher auf der grünen Wiese beginnt mit den Fragen, die am längsten dauern: Wo ist Netzkapazität, wem gehört die Fläche, was sagt die Genehmigungsbehörde. An einem bestehenden Solarpark sind diese Fragen beantwortet.

    Das ist der Grund, warum GreenBESS bestehende Parks erwirbt, statt ausschließlich neu zu entwickeln. Es ist kein günstigerer Weg zum selben Ergebnis, sondern ein schnellerer Weg zu einem anderen Portfolio.

    Der Beitrag ist bei Solarserver als Gastbeitrag gekennzeichnet und wurde von finanznachrichten.de übernommen.

    • Photovoltaik
    • Speichernachrüstung
    • Co-Location
    • Netzanschluss

    Quelle: Solarserver, 13. August 2026 · Photovoltaik, Speicher, Wirtschaft · Gastautor

  • Luftaufnahme einer Batteriespeicheranlage zwischen Solarreihen
    Windkraft-Journal

    Gastbeitrag

    Batteriespeicher als Baustein eines flexibleren Stromsystems

    Eine Einordnung, welche Aufgaben Großbatteriespeicher zwischen Erzeugungsspitzen, Netzentlastung und Vermarktung tatsächlich übernehmen — und welche nicht.

    Einordnung lesen

    Ein Speicher erzeugt keinen Strom. Er verschiebt ihn — vom Zeitpunkt der Erzeugung zum Zeitpunkt des Bedarfs. Aus dieser einen Eigenschaft leitet sich alles ab, was er im Netz leisten kann.

    Der Beitrag ordnet die drei Ebenen, auf denen das wirkt: Aufnahme von Erzeugungsspitzen, Entlastung des Netzes, und die Vermarktung der Flexibilität.

    • Batteriespeicher
    • Stromnetz
    • Flexibilität
    • Erneuerbare Energien

    Quelle: Windkraft-Journal, 6. August 2026 · Autor

5 Beiträge

Unternehmensstrukturen

Rechtsform, Holding-Aufbau und Förderinstrumente — allgemeine Einordnungen aus unternehmerischer Sicht.

  • deutsche-startups.de

    Gastbeitrag

    Investitionsabzugsbetrag für Gründer: Voraussetzungen, Fristen und Grenzen des § 7g EStG

    Eine allgemeine Einordnung des Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG für junge Unternehmen: Voraussetzungen, die Dreijahresfrist für die Investition und der Unterschied zwischen Steuerstundung und dauerhafter Ersparnis.

    Einordnung lesen

    deutsche-startups.de ist ein Nachrichtenportal für die deutsche Start-up-Szene. Der Beitrag erschien dort als Gastbeitrag und trägt den Hinweis, dass er der allgemeinen Information dient und keine Einzelfallberatung ersetzt.

    Inhaltlich geht es um den Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG und die Sonderabschreibung für kleinere Betriebe — mit der Betonung, dass der Abzug eine Stundung ist, keine dauerhafte Ersparnis, und dass die Investition innerhalb von drei Jahren erfolgen muss.

    Die redaktionelle Überschrift und die Autorenbiografie beim Medium liegen beim Verlag; die Überschrift auf dieser Seite ist eine eigene, sachliche Formulierung.

    • Investitionsabzugsbetrag
    • Unternehmensfinanzierung
    • Gründung

    Quelle: deutsche-startups.de, 17. Juli 2026 · Gastbeitrag · Autor

  • experten.de

    Gastbeitrag

    Photovoltaik und Batteriespeicher: Wann grüne Sachwerte steuerlich interessant werden

    Eine allgemeine Einordnung, unter welchen Voraussetzungen Investitionen in Energie-Infrastruktur steuerlich interessant sein können — und warum die wirtschaftliche Tragfähigkeit dabei Vorrang haben sollte.

    • Photovoltaik
    • Batteriespeicher
    • Sachwertanlagen

    Quelle: experten.de, 16. Juli 2026 · Steuern · Gastautor

  • Business Punk

    Gastbeitrag

    Forschungsförderung für Startups: Das Forschungszulagengesetz — Geld vom Staat, das kaum jemand abholt

    Eine allgemeine Einordnung des Forschungszulagengesetzes und der Frage, warum das Instrument in der Breite wenig genutzt wird.

    • Forschungszulage
    • Unternehmensfinanzierung
    • Mittelstand

    Quelle: Business Punk, 19. Juni 2026 · Startup & Scaling · Autor

  • finanzwelt

    Gastbeitrag

    Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG: Systematik und Grenzen

    Eine allgemeine Einordnung der Regelungssystematik des § 7g EStG für ein Fachpublikum aus der Finanzberatung.

    Einordnung lesen

    Der Beitrag ordnet die Regelungssystematik des § 7g EStG für ein Fachpublikum aus der Finanzberatung ein — Voraussetzungen, Fristen und die Grenzen des Instruments.

    Der Beitrag ist bei finanzwelt unter einer redaktionell gewählten Überschrift erschienen. Für Titel und Aufmachung des Beitrags ist die Redaktion verantwortlich; auf dieser Seite wird der Beitrag unter einer eigenen, sachlichen Überschrift geführt.

    • Investitionsabzugsbetrag
    • Unternehmensstrukturen

    Quelle: finanzwelt, 28. Mai 2026 · Berater · Autor

  • startupmag

    Gastbeitrag

    Rechtsform und Steuerbelastung: was § 8b KStG beim Unternehmensverkauf bedeutet

    Eine allgemeine Einordnung, wie stark die gewählte Rechtsform die Belastung eines Unternehmens beeinflussen kann.

    Einordnung lesen

    Der Beitrag ordnet ein, wie stark die gewählte Rechtsform die Belastung eines Unternehmens beeinflussen kann, und was § 8b KStG beim Verkauf von Anteilen bedeutet.

    Der Beitrag ist bei startupmag unter einer redaktionell gewählten Überschrift erschienen. Für Titel und Aufmachung des Beitrags ist die Redaktion verantwortlich; auf dieser Seite wird der Beitrag unter einer eigenen, sachlichen Überschrift geführt.

    • Rechtsform
    • Unternehmensstrukturen

    Quelle: startupmag, 8. Mai 2026 · Knowhow · Autor

Diese Beiträge geben allgemeine Informationen und persönliche unternehmerische Erfahrungen wieder. Sie sind keine Steuer- oder Rechtsberatung, kein Angebot einer solchen Beratung und ersetzen keine Prüfung des Einzelfalls durch eine Steuerberaterin, einen Steuerberater, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

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