pv magazine Deutschland · 2. September 2026
Wer bei Batteriespeichern nur auf 2029 schaut, übersieht den entscheidenden zweiten Stichtag
Der Beitrag ordnet ein, warum bei den geplanten Netzentgeltregeln für Batteriespeicher neben der viel zitierten Inbetriebnahmefrist ein zweiter, früher wirkender Stichtag über die Projektplanung entscheidet.
Zuletzt aktualisiert:
Die Angaben
| Medium | pv magazine Deutschland |
|---|---|
| Originaltitel | Wer bei Batteriespeichern nur auf 2029 schaut, übersieht den entscheidenden zweiten Stichtag |
| Veröffentlicht | |
| Rubrik | Anwendungen & Installationen |
| Format | Fachbeitrag |
| Rolle | Autor |
| Themen | Batteriespeicher · Netzentgelte · Bundesnetzagentur · Projektentwicklung |
Einordnung
pv magazine ist das Leitmedium der deutschen Solarbranche. Der Beitrag steht dort in der Meinungsrubrik — das heißt, er argumentiert, statt zu berichten.
Der Anlass ist regulatorisch: Wer ein Speicherprojekt heute plant, richtet den Zeitplan fast automatisch am Inbetriebnahmedatum aus. Aus der Projektpraxis heraus ist das zu spät gedacht. Entscheidungen, die viel früher fallen, binden das Projekt stärker als das Datum am Ende.
Genau das ist der Grund, warum wir bei GreenBESS Projekte vom Netzverknüpfungspunkt her aufsetzen und nicht vom Zieltermin her.
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Über den Autor
Marvin Großkrüger ist Unternehmer und Investor aus Hamburg und Geschäftsführer der GreenBESS GmbH. Werdegang und Gesellschaften · Alle Publikationen